Worauf bei Work and Travel zu achten ist

Work and Travel ist gerade für junge Menschen eine willkommene Abwechslung. Sie lernen fremde Länder kennen und finanzieren sich dieses Abenteuer durch einen Arbeitseinsatz, der vor Ort erfolgt. Das moderne Konzept hat sich in den letzten Jahren weit verbreitet und wird in allen Ländern der Welt angeboten. Allerdings müssen Interessenten bedenken, dass es bei dieser Art des Reisens einige Dinge zu beachten gibt. In einigen Fällen werden potenzielle Arbeitgeber ein polizeiliches Führungszeugnis verlangen, aus welchem hervorgeht, ob man sich bislang rechtskonform verhalten hat oder nicht. Wer ins englischsprachige Ausland – also beispielsweise in die USA oder nach Kanada – reist, um dort zu arbeiten, muss das Führungszeugnis übersetzen lassen, damit es anerkannt wird. Dies ist deshalb notwendig, da ein ausländischer Arbeitgeber in der Regel kein Deutsch spricht.

Zu beachten ist, dass die Übersetzung deutsch englisch professionell erfolgt. Generell benötigt man eine beglaubigte Übersetzung, die nicht von jedem Anbieter ausgeführt werden kann. Wer im Bundesgebiet gemeldet ist, kann ein deutsches Führungszeugnis bei der entsprechenden Meldebehörde beantragen. Dort wird es ausgestellt.

Übersetzte Dokumente für das Ausland

Bis zu zwei Wochen kann es allerdings dauern, wenn man das Führungszeugnis beim Bundesamt für Justiz beantragt und zuschicken lässt. Dieser Fall tritt allerdings nur dann ein, wenn die betroffene Person ihren Wohnsitz im Ausland hat. Das Führungszeugnis muss auch dann übersetzt werden, wenn keinerlei Eintragungen vorhanden sind.

Wer eine beglaubigte Übersetzung des Führungszeugnisses benötigt, kann diese online beauftragen. Es reicht aus, das zu übersetzende Zeugnis einzuscannen und per Mail an den Übersetzer zu schicken. Mit einem beglaubigten Führungszeugnis steht dem Work and Travel nichts mehr im Weg.

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