Brustverkleinerung und Brustvergrößerung

Seelische und körperliche Leiden mit einer Brust OP beenden Nicht immer ist einem von Natur aus ein schöner Busen gegeben. Während sich viele Frauen über eine zu kleine Brust beklagen, gibt es gleichzeitig welche, denen ihre Brust zu groß ist. In beiden Fällen kann man durch eine entsprechende Brust OP den jeweiligen Zustand optimieren. Eine Brustverkleinerung bzw. eine -vergrößerung stellt aber immer einen operativen Eingriff unter Vollnarkose dar, der auf jeden Fall eine intensive medizinische Vor- und Nachbetreuung umfasst. In der Fachsprache wird eine Brustvergrößerung auch Mammaaugmentation genannt und diente lange Zeit ausschließlich zur Brustrekonstruktion nach einem schweren Unfall oder einer Krebsbehandlung, die die Wegnahme der Brust zur Folge hatte.

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts gab es solche Operationen, allerdings wurden damals Fettgeschwülste implantiert. Erst Anfang der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts wurden den Frauen die heute bekannten Sillikonkissen eingesetzt. Mittlerweile werden Brustvergrößerungen nicht mehr nur bei Rekonstruktionen, sondern vor allem im Bereich der ästhetischen Chirurgie eingesetzt. Gerade für Frauen, die unter einem sehr kleinen Busen leiden, kann so eine Brust OP eine nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation mit sich bringen. Meistens leiden diese Personen nämlich so stark unter der zu kleinen Brust, dass sie sich abkapseln und seelisch vereinsamen. Bei einer Brustverkleinerung wird hingegen ein Teil der Brust weggenommen und die Brust dadurch in Ihrem Umfang reduziert. In der Medizin spricht man auch von einer Mammareduktionsplastik. Meistens wird dieser Eingriff unternommen, wenn die zu großen Brüste erhebliche körperliche Beeinträchtigungen zur Folge haben. Meistens handelt es sich hierbei um starke und permanente Rückschmerzen, die durch das zu große Gewicht der Brüste ausgelöst werden.

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